Da
streiten sich die Leut' herum
oft
um den Wert des Glücks.
Der
eine heißt den anderen dumm
am
End' weiß keiner nix.
Das
ist der allerärmste Mann
der
andere viel zu reich.
Das
Schicksal setzt den Hobel an und
hobelt
alle gleich
Die
Jugend will halt stets mit G'walt
in
allem glücklich sein
doch
wird man nur sein bisserl alt
da
findt' man sich schon drein
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Oft
zankt mein Weib mit mir, oh Graus
Das
bringt mich nicht in Wut
Da
klopf' ich meinen Hobel aus
und
denk': "Du brummst mir gut."
Zeigt
sich der Tod einst mit Verlaub
und
zupft mich:"Brüderl kumm!"
da
stell' ich mich am Anfang taub
und
schau' mich gar nicht um
Doch
sagt er:" Lieber Valentin,
mach'
mir keine Umständ', geh'!"
Da
leg' ich meinen Hobel hin
und
sag' der Welt: "Ade!"
Ferdinand
Raimund |